Fußpilz behandeln: Creme, Spray, Salbe oder Hausmittel?

Frau kratzt sich an den Füßen. Juckreiz ist ein sehr typisches Symptom für Tinea Pedis.
Ein Juckreiz oder Brennen zwischen den Zehen oder an den Fußsohlen kann ein Symptom für Fußpilz sein, der behandelt werden muss. (Quelle: kei907 – stock.adobe.com)

Zuletzt aktualisiert: 07. August 2020

Was tun bei Fußpilz? Was hilft gegen Fußpilz? Kann die Erkrankung gefährlich werden? Diese Fragen tauchen bei Betroffenen natürlich oft auf. Leider verschwindet der Pilz nicht von selbst und muss behandelt werden, besonders bevor Folgeerkrankungen entstehen.

Inhaltsverzeichnis

Was tun bei Fußpilz?

Die Antwort ist ganz klar: Der Fußpilz sollte auf jeden Fall behandelt werden.

Unbehandelt kann sich die Pilzinfektion mit der Zeit von den Füßen auf die Nägel ausweiten. So kommt es zu Nagelpilz, der weitaus lästiger ist und meist einige Monate intensive Behandlung benötigt, um erfolgreich zu verschwinden. Darum sollte man, sobald die Symptome von Fußpilz (Bläschen, Juckreiz, trockene und schuppige Haut) erkannt werden, handeln und ihn bekämpfen.

Eine weitere Folge nicht-behandelter Pilzinfektionen ist die Wundrose (Erysipel).1 Hierbei handelt es sich um eine bakterielle Infektion der Haut, die unbehandelt weitere Beschwerden wie Fieber und Gewebszerstörungen hervorruft und im schlimmsten Fall zu einem Multiorganversagen im Körper führen kann.

Im Anfangsstadium macht es Sinn, die betroffenen Bereiche äußerlich mit Antimykotika zu behandeln. Ich stelle Euch im Folgenden die verschiedenen freiverkäuflichen Medikamente gegen die Pilze vor:

  • Lösung: bei nässenden Stellen
  • Creme: bei trockener Haut
  • Spray: bei nässenden Haut
  • Gel: bei starkem Fußschweiß
  • Puder: nur unterstützend oder zur Nachbehandlung
  • Der Vorteil an Sprays ist das schnelle und einfache Auftragen. Auch bei eingeschränkter Bewegungsfähigkeit lässt sich das Spray gleichmäßig zwischen den Zehen verteilen und muss nicht einmassiert werden.

    Das Puder bleibt nicht so gut an der Haut haften, deshalb eignet es sich nicht zur akuten Behandlung der Erkrankung. Man kann aber Schuhe und Socken gut auspudern und somit neue Infektionen vermeiden. Das soll man aber nicht länger als ein paar Monate machen, weil die Pilze sonst Resistenzen bilden können.

    Was hilft gegen Fußpilz?

    Ich möchte Euch die besten Mittel gegen Fußpilz (Antimykotika) vorstellen, damit Ihr ihn so schnell wie möglich wieder loswerdet! Es gibt eine Vielzahl an Produkten, die Euch helfen können. In der Übersicht findet Ihr die wichtigsten Infos der Packungsbeilage.

    Welches Medikament hilft am Besten? Das kommt immer darauf an, wie die Symptome aussehen, wie oben bereits erwähnt gibt es Lösungen, Cremes, Sprays, Gels und Puder um Fußpilz zu behandeln. Eines haben alle Medikamente aber gemeinsam, es kommt selten zu Nebenwirkungen.

    “Zur Behandlung von Fußpilz in den Zehenzwischenräumen empfehle ich Euch die Lamisil Once Lösung!

    Lamisil once gegen Fußpilz ist ein sehr wirksames Produkt.Die einfache, schnelle und komfortable Einmal-Anwendung ist sehr verbraucherfreundlich und trotzdem voll wirksam.

    Der Wirkstoff dringt bis zu 4 Tage lang in die tieferen Hautschichten der Füße ein. Durch diesen Depoteffekt reichert sich das Terbinafin besonders an. Die Wirkung hält bis zu 13 Tage an und kämpft so gegen den Erreger.”

    Apothekerin Melissa mit schwarzem Blazer und weißem Hintergrund.

    Melissa, Apothekerin

    Fußpilz Lösungen bei nässenden Hautstellen

    1. Lamisil Once Lösung

    Lamisil once gegen Fußpilz ist ein sehr hilfreiches Produkt.

    Wirkstoff:  Terbinafin

    Beschreibung: Lösung, die den Erreger effektiv abtötet. Nach der Behandlung bleibt ein dünner, farbloser Film auf der Haut, der den wirksamen Bestandteil der Lösung langsam an die Haut abgibt.

    Applikation: Lösung wird einmalig auf beide saubere, trockene Füße und in den Zehenzwischenräumen aufgetragen. Das Mittel benötigt ein bis zwei Minuten zum Einziehen, dann können Socken und Schuhe angezogen werden.

    Behandlungsdauer: Einmalige Behandlung

    Bifon Lösung gegen Fusspilz ist ein Antimykotikum.

    Wirkstoff:  Bifonazol

    Beschreibung: Lösung, die bei allen klassischen Erregerarten von Fußpilz hilft.

    Einsatz: Die Lösung einmal täglich, am besten abends auf die betroffenen Hautstellen tropfen und einreiben. Meistens genügen wenige Tropfen (ca. drei Tropfen) für eine handtellergroße Fläche.

    Behandlungsdauer: Drei Wochen

    Cremes gegen Fußpilz bei trockener Haut: Note „sehr gut“

    Welche Fußpilz Creme ist die Beste? Alle hier aufgelisteten und von mir empfohlenen Medikamente haben beim Ökotest die Note „sehr gut“ erhalten1 :

    1. Lamisil Creme

    Lamisil creme wirkt gegen verschiedene Pilze, unter anderem am Fuß.

    Wirkstoff:  Terbinafin

    Beschreibung: Wirkt gegen Fußpilz, Leistenpilz und Ringelflechte und pflegt gleichzeitig auch trockene, strapazierte Haut. Durch die alkoholfreie Textur ist das Mittel besonders für gereizte Haut geeignet und stärkt die natürliche Schutzfunktion.

    Applikation: einmal täglich anwenden.

    Behandlungsdauer: Eine Woche bei Zehenzwischenräumen, 4 Wochen Fußsohle,- rücken

    Selergo 1% Creme wirkt gegen die meisten Fußpilzerreger.

    Wirkstoff:  Ciclopirox

    Beschreibung: Creme, die gegen die meisten Hautpilzerreger wirkt.

    Anwendung: Creme 2x/Tag einreiben. Am besten nach dem Duschen anwenden. 

    Behandlungsdauer: 4 Wochen

    Eine Tube Canesten extra creme, kann bei verschiedenen Formen des Pilzes verwendet werden.Wirkstoff:  Bifonazol

    Beschreibung: Creme dringt tief in die befallenen Hautschichten ein und tötet dort den Pilz ab. Zusätzlich wirkt sie entzündungshemmend.

    Applikation: einmal täglich, am besten abends, einen ca. 1cm langen Salbenstrang (für eine handtellergroße Fläche) auf die betroffene Stelle auftragen und einreiben.

    Behandlungsdauer: 3 Wochen

    Sprays zur Bekämpfung von nässendem Fußpilz

    Eine Flasche Canesten Extra Spray zur Behandlung von Tinea pedis.

    Wirkstoff:  Bifonazol

    Beschreibung: 1%ige Lösung dringt tief in die Haut ein und tötet dort den Erreger. Schnelle, einfache Durchführung duch Aufsprühen.

    Anwendung: einmal täglich, am besten abends, 1-2 Sprühstoße (für eine handtellergroße Fläche) auf aufsprühen und einreiben.

    Behandlunsdauer: 3 Wochen

    lamisil spray

    Wirkstoff: Terbinafin

    Beschreibung: 1%ige Lösung, die gegen die meisten Fußpilzerreger wirkt. Einfaches Auftragen durch aufsprühen.

    Applikation: 1x täglich auf die saubere, trockene, betroffene Hautpartie aufsprühen.

    Behandlungsdauer: 1 Woche

    Eine Packung mykosert spray, dies wird zur Therapie einer Fupßilzinfektion eingesetzt.

    Wirkstoff: Sertaconazol

    Beschreibung: Lösung mit leichter Handhabung durch Aufsprühen. Wirksam bei Fußpilz, Ringelflechte und anderen Formen von Hautpilz wie der Kleienpilzflechte.

    Einsatz: 1-2x täglich mehrere Sprühstöße dünn auf die betroffenen und umgebenden Hautstellen auftragen. Der Sprühabstand sollte etwa 15 cm betragen.

    Behandlungsdauer: 4-6 Wochen

    Fußpilz Gels bei starkem Fußschweiß

    1. Bifon Gel

    Bifon Gel wird auf der Haut angewendet und ist ein pilzabtötendes Mittel.

    Wirkstoff: Bifonazol

    Beschreibung: Gel gegen Pilzinfektionen

    Anwendung: 1cm Gel (für eine handtellergroße Stelle) 1x täglich, am besten abends vor dem Schlafengehen, auf die betroffenen Hautstellen dünn auftragen und einreiben.

    Behandlungsdauer: 3 Wochen

    Exoderil Gel ist ein Gel gegen Haut- und Nagelpilz

    Wirkstoff: Naftifin

    Beschreibung: Gel bei Pilzinfektionen der Haut, verursacht durch die gängigen Erreger sowie Mischinfektionen mit Bakterien.

    Anwendung: 1x täglich, am besten abends, auf die erkrankten Hautstellen dünn aufgetragen und einreiben.

    Behandlungsdauer: 2 Wochen

    Puder zur Unterstützung oder Nachbehandlung von Tinea Pedis

    1. Cloderm Puder

    cloderm puder ist ein Antimykotikum, dieses kann zur Nachbehandlung eingesetzt werden.

    Wirkstoff: Clotrimazol

    Beschreibung: Puder mit Clotrimazol zur Unterstützung der lokalen Behandlung von Creme oder Lösung gegen Pilzerreger. Außerdem zur Nachbehandlung bei Pilzerkrankungen auf der Haut und in Hautfalten.

    Anwendung: Befallene Hautpartien werden 1-2x täglich eingepudert. Das Puder wird im Wechsel mit anderen antimykotischen Präparaten, wie Creme oder Lösung, angewendet.

    Behandlungsdauer: 4-5 Wochen

    Gehwol Fußpuder zur Anwendung bei einer Fußpilztherapie

    Wirkstoffe: Campher, Eucalyptusöl, Latschenkiefernöl, Rosmarinöl und Zinkoxid

    Beschreibung: Desinfizierendes Puder, das die Füße trocken hält und unterstützend zu einer Fußpilztherapie mit z.B. Lösung angewendet werden kann. Es kann auch vorbeugend gegen den Erreger angewendet werden, da es durch Trockenhalten der Füße Fußmykosen verhindert.

    Anwendung: Das Puder wird auf die Füße verteilt und leicht verrieben, auch zwischen die Zehen.

    Behandlungsdauer: Nach Bedarf mehrmals täglich, unbedenkliche Wirkstoffe

     

    Weitere Informationen, wie z.B. Nebenwirkungen, zu den verschiedenen Medikamenten könnt Ihr der jeweiligen Packungsbeilage entnehmen.

    Wie lange dauert es bis der Fußpilz weg ist?

    Die Behandlung und der Heilungsverlauf von Fußpilz mit Creme oder Spray erstreckt sich in der Regel über 4-6 Wochen. Hierbei ist es wichtig, dass die Behandlung konsequent durchgeführt wird. Viele Menschen brechen die Therapie zu früh ab und die Infektion kommt zurück.

    Eine Ausnahme bildet jedoch, wie oben bereits erwähnt, die Lamisil Once Lösung. Hier verspricht der Hersteller eine Bekämpfung und Heilung der Pilze in den Zehenzwischenräumen nach einmaligem Behandeln.

    Auch die anderen Antimykotika von Lamisil benötigen eine nur einwöchige Behandlung (bei Fußpilz zwischen den Zehen und Fingern). Wenn sich der Pilz am Fuß weiter verbreitet hat, werden auch hier 4 Wochen empfohlen.

    Wie wirksam sind Fußpilz Hausmittel?

    Verschiedene Öle sollen gegen Fußpilz helfen.
    Diversen Ölen wird eine magische Wirkung bei Fußpilz nachgesagt. (Quelle: pxhere.com)

    Es gibt viele Menschen, die gerne auf Hausmittel setzen. Deshalb ist die Liste an Heilmitteln und natürlichen Stoffen, die gegen Fußpilz und andere Infektionen helfen sollen, lang:

    Zum Beispiel ein Fußbad mit Eichenrinde, Teebaumöl, Essig, Backpulver, Meerettich, Knoblauch, Oregano- und Salbeiöl und viele mehr. Aber helfen diese Mittel tatsächlich?

    Es ist große Vorsicht geboten. Selten tritt die erhoffte Besserung ein. Auch wenn die Verwendung von Hausmitteln nicht gesundheitsschädlich ist und keine Nebenwirkungen hat, wird die Heilung der Krankheit verzögert. Dieses Risiko sollte man lieber nicht eingehen.

    Ein Eichenrinde Fußbad soll entzündungshemmend wirken und Symptome der befallenen Stellen lindern. Nichtsdestotrotz wird der Pilz bei dieser Behandlung durch das Fußbad nicht bekämpft und kann sich trotzdem verbreiten.

    Teebaumöl wird oft erwähnt und ist ein sehr beliebtes Hausmittel bei Fuß- oder auch Nagelpilz. Wie schon bei Nagelpilz ist auch bei Fußpilz die Wirkung zu gering. Besonders konzentriertes Öl verursacht Hautreizungen und wird deshalb nicht für eine Fußpilzbehandlung empfohlen.

    Zu Essig existieren keine medizinische Studien, die die Wirksamkeit gegen Pilzinfektion belegen.

    Backpulver soll für trockene Füße sorgen. Das ist in der Regel auch gut bei dieser Erkrankung, dennoch hat Backpulver keinerlei pilztötende Eigenschaften und ist daher nicht geeignet.

    Die Behandlung mit Meerrettichsud aus einem Meerrettichwurzelstock soll die Entzündung lindern, ähnlich wie Eichenrinde. Hier gilt jedoch das gleiche wie oben, der Meerrettich besitzt keine pilzabtötenden Eigenschaften.

    Knoblauch wirkt blutdrucksenkend und antibakteriell, ist aber leider trotzdem gegen Pilze machtlos und eignet sich nicht um Fußpilz zu behandeln.

    Die Öle Oregano- und Salbeiöl haben beide entzündungshemmende Eigenschaften. Man kann die Mittel ergänzend zu einer medikamentösen Therapie einsetzen, sollte sie aber auf keinen Fall als alleinige Heilmittel gegen Pilze verwenden.

    Mundspülung hat keinerlei Wirkung gegen den Fußpilz Erreger.

    “Mein Fazit: Es gibt keinerlei wissenschaftliche Nachweise zu Wirkungen von Hausmitteln gegen Fußpilz.

    Auch wenn es kaum Nebenwirkungen gibt, sollte man lieber auf die Behandlung mit antimykotischen Medikamenten setzen. Dort ist die Wirksamkeit durch medizinische Studien belegt.”

    Apothekerin Melissa mit schwarzem Blazer und weißem Hintergrund.

    Melissa, Apothekerin

    Was macht der Arzt bei Fußpilz?

    Arzt hält ein Schild mit Diagnose Fusspilz.
    Diagnose Fußpilz! (Quelle: Coloures-Pic – stock.adobe.com)

    Nachdem Millionen von Menschen an diesen Infektionen leiden, ist es für den Medizinier leicht, die Krankheit zu erkennen. Allgemein kann eine Fußpilzerkrankung oft durch die Symptome und das äußerliche Erscheinungsbild identifiziert werden.

    Der Arzt nimmt im Normalfall trotzdem eine Gewebeprobe, um die genaue Erregerart der Pilze festzustellen und so die geeignete Therapie zu bestimmen.

    Die Hautprobe wird meist mit einem Spatel oder Skalpell entnommen und mikroskopisch untersucht. In Ausnahmefällen kann der Arzt die Probe auch an ein Labor schicken. Dort wird eine Pilzkultur angelegt und daraus lässt sich eine exakte Diagnose stellen und die Pilzart bestimmen.

    Geht der Fußpilz trotz Behandlung nicht weg, sollte man auf jeden Fall nochmal zum Arzt gehen.

    Besonders wenn die Infektion schon fortgeschritten und die Symptome stark ausgeprägt sind, kann es nötig sein, die Pilze auch innerlich zu behandeln. Dann wird der Arzt bestimmte pilzabtötende Tabletten (Wirkstoffe: Terbinafin, Fluconazol oder Itraconazol) verschreiben, die regelmäßig eingenommen werden müssen.

    Fußpilz vorbeugen – Diese 10 Tipps helfen

    • Trocknen: Nach dem Duschen Zehen und Füße gut abtrocknen oder föhnen
    • Material: Geeignete Socken tragen (zum Beispiel aus Baumwolle, nimmt Feuchtigkeit auf)
    • Desinfektion: Schuhe und Strümpfe regelmäßig desinfizieren (zum Beispiel mit Myfungar Schuhspray)
    • Waschen: Strümpfe und Handtücher bei mindestens 60 Grad waschen (bei niedrigeren Temperaturen Hygienespüler verwenden)
    • Atmung: Luftdurchlässige, atmungsaktive Schuhe tragen
    • Wechsel: Häufig Schuhwerk wechseln, damit das getragene Paar trocknen kann. Sportler sollten zwei Paar Sportschuhe besitzen und abwechselnd tragen.
    • Offene Schuhe: Wenn möglich offene Schuhe wie Sandalen tragen, oder gleich barfuß gehen (außer an öffentlichen Orten)
    • Öffentliche Orte: An öffentlichen Orten, an denen viele Menschen barfuß laufen, geeignete Schuhe tragen (z.B. im Schwimmbad Badeschlappen)
    • Eincremen: Regelmäßiged eincremen von Füßen und Zehen, um trockener, rissiger Haut vorzubeugen
    • Fußpflege: Diabetiker sollten wegen dem erhöhten Risiko, an Infektionen zu erkranken, regelmäßig zur Fußpflege gehen und Füße und Nägel untersuchen lassen
    Hier findet Ihr eine Übersicht zu Fußpilz.
    Melissa

    Melissa

    Melissa ist eine approbierte Apothekerin. Ihre praktische Erfahrung nutzt sie um Euch hier weiterzuhelfen.


    Quellenverzeichnis:

    1. Celine Müller, Was hilft gegen Fußpilz?, https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/05/28/was-hilft-gegen-fusspilz

    2. Andrew WeinsteinBrian Berman, Topical Treatment of Common Superficial Tinea Infections aufgerufen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12046779/

    3. Blaithin MoriartyRoderick HayRachael Morris-Jones, The Diagnosis and Management of Tinea aufgerufen: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22782730/